Arbeitsweise

Ehrenamt

Die Deutsche Verkehrswacht ist eine Ehrenamt-Organisation: Alle Gremienmitglieder arbeiten ehrenamtlich, und auch die Basisarbeit gäbe es ohne das Ehrenamt nicht.

Freiwilliges Engagement entsteht aus Überzeugung. Viele unserer Ehrenamtler an der Basis haben aufgrund ihres Berufes als Polizeibeamte, Fahrlehrer, Erzieher oder Pädagoge ein quasi intuitives Verständnis für die Bedeutung der Verkehrssicherheit. Sie haben während ihrer aktiven Berufslaufbahn die Folgen von falschem Verkehrsverhalten kennengelernt und möchten ihr Wissen weitergeben, um Unfällen vorzubeugen. Oder sie haben Freude am Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und kümmern sich deshalb gern um deren Sicherheit.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die ehrenamtliche Mitarbeit ist genauso vielfältig wie die hauptamtliche: Die meisten Aktiven arbeiten in Projekten der Verkehrsaufklärung und Unfallprävention, beraten Verkehrsteilnehmer, führen Schulungen und Verkehrssicherheitsaktionen durch, klären Zielgruppen über ihre spezielle Gefährdungen auf und trainieren mit ihnen angemessene Verhaltensweisen. Nicht zuletzt setzen sie sich für Verkehrsteilnehmer ein, die sich nicht allein im Straßenverkehr bewegen können. 

Wer lieber organisatorisch arbeiten möchte, ist bei der Verkehrswacht ebenfalls herzlich willkommen. Auch Freiwillige, die sich um das Sponsoring von Aktionen kümmern oder sich für Neu-Mitglieder engagieren, sind gern gesehen. Wer sich nicht dauerhaft binden möchte, kann sich bei einzelnen Aktionen oder Projekten engagieren.

Verkehrswacht-Moderatoren

Eine besondere Rolle nehmen die Verkehrswacht-Moderatoren ein. Hier handelt es sich um Menschen, die sich zielgerichtet und langfristig um eine spezielle Altersgruppe kümmern wollen. Sie werden in eigens dafür konzipierten Fortbildungen qualifiziert und können ihr Wissen darüber hinaus in freiwilligen Weiterbildungen vertiefen.

Mitmachen!

Wenn Sie bei uns mitmachen wollen, befinden Sie sich in guter Gesellschaft: In den 600 Verkehrswachten haben sich rund 60.000 Freiwillige zusammengeschlossen. So unterschiedlich die Schwerpunkte vor Ort sind, so einig sind sich alle in ihrer Überzeugung und dem Ziel, der Vision Zero näherkommen und ihren Beitrag für die „Verkehrssicherheit in allen Lebensphasen“ leisten zu wollen.

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